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SUMMARY:Friedas Fall
DESCRIPTION:St. Gallen im Jahr 1904: Die junge Näherin Frieda Keller steht vor Gericht. Nach einer Vergewaltigung ungewollt Mutter geworden\, ist sie in eine ausweglose Lage geraten\, die in einer verzweifelten Tat endet. Ihr Fall wird zum gesellschaftlichen Ereignis – und zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung darüber\, ob Recht und Gerechtigkeit tatsächlich dasselbe bedeuten. \nIm Gerichtssaal treffen mit Staatsanwalt Walter Gmür und Verteidiger Arnold Janggen zwei Männer aufeinander\, deren Vorstellungen von Recht\, Moral und Verantwortung zunehmend ins Wanken geraten. Doch es sind vor allem die Frauen an ihrer Seite\, die den Blick auf Friedas Schicksal verändern. Erna Gmür versucht\, den Menschen hinter der Angeklagten zu verstehen\, während Gesine Janggen ihren Mann dazu drängt\, die gesellschaftlichen Verhältnisse selbst zum Gegenstand seiner Verteidigung zu machen. Der Prozess zieht immer weitere Kreise und stellt ein Rechtssystem infrage\, in dem für Frauen und Männer unterschiedliche moralische Maßstäbe gelten. \nDabei ist „Friedas Fall“ weit mehr als ein klassisches Gerichtsdrama. Der Film zeichnet das Porträt einer Gesellschaft\, in der Scham\, soziale Herkunft und patriarchale Moralvorstellungen über das Leben von Frauen bestimmen. Mit großer Genauigkeit zeigt er\, wie Täterin und Opfer in einer Person zusammenfallen können – und stellt damit eine unbequeme Frage: Wie gerecht kann ein Urteil sein\, wenn bereits die gesellschaftlichen Voraussetzungen ungerecht sind? \nMit „Friedas Fall“ legt Maria Brendle\, die für ihren Kurzfilm Ala Kachuu – Take and Run für einen Oscar nominiert wurde\, ihr Langspielfilmdebüt vor. Getragen von Julia Buchmann in der Titelrolle sowie Stefan Merki\, Rachel Braunschweig\, Max Simonischek und Marlene Tanczik verbindet der Film historisches Gesellschaftsporträt und Gerichtsdrama zu einer eindringlichen Geschichte\, deren Fragen nach Frauenrechten\, moralischer Verantwortung und Gleichheit vor dem Gesetz bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. \n\nVersion: schweizerdeutsche OmU\nGenre: Historiendrama / Gerichtsdrama\nLand: Schweiz\nJahr: 2024\nRegie: Maria Brendle\nDarsteller: Julia Buchmann\, Stefan Merki\, Rachel Braunschweig\, Max Simonischek\, Marlene Tanczik\nLänge: 107 Min.\nFSK: 16\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Electric Blues from the Heart of Europe\n\nRoh\, gefühlvoll und tief verwurzelt im Sound des 20. Jahrhunderts: Der österreichische Gitarrist und Sänger Jörg Danielsen steht für authentischen elektrischen Blues mit persönlicher Note\, kraftvoller Bühnenpräsenz und großer musikalischer Hingabe. Mit seinem Power-Trio Jörg Danielsen & the fabulous Vienna Blues Association bringt er den Spirit des klassischen Blues eindrucksvoll ins Hier und Jetzt.\n\nUnterstützt von einer herausragenden Rhythmussektion mit Martin Melzer am Bass und Christoph Karas am Schlagzeug entfaltet Danielsen auf der Bühne eine dynamische Mischung aus eigenen Kompositionen\, handverlesenen Klassikern und spontanen Jam-Passagen. Spielfreude\, Groove und Nähe zum Publikum machen jedes Konzert zu einem intensiven Live-Erlebnis – energiegeladen\, direkt und voller Blues.\n\n2023 vertrat Jörg Danielsen Österreich bei der European Blues Challenge und überzeugte dort die internationale Blues-Szene. Seine musikalische Reise führte ihn bereits zu zahlreichen Festivals und Clubs in Europa und Südamerika\, darunter das Open Air Blues Festival Brezoi\, Bluesfest Eutin\, Blues Alive Festival\, Hamburg Blues Nights und viele mehr. Auch seine Alben\, zuletzt „Foolin’ Around“ bei Wolf Records International\, zeigen seine tiefe Verbundenheit mit dem Blues und seine lebendige\, zeitgemäße Interpretation dieser Musik.\n\nEin Abend für alle\, die elektrischen Blues lieben – ehrlich\, kraftvoll und direkt aus dem Herzen Europas.\n\n\nKarten: nur an der Abendkasse (Barzahlung): 15/12 Euro. \nKartenreservierung: Konzertkarten können per Mail oder telefonisch reserviert werden. Mail: info@culturverein-fn.de oder bei Regine Ankermann unter Tel.: 07541 51544. Barzahlung der Karten an der Abendkasse.  \nVeranstaltungsort: SCHUSSEN (Hinterer Hafen)\, Seestrasse 28\, 88045 Friedrichshafen \nEinlass: ab 18 Uhr \nKonzert: 20 Uhr
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DESCRIPTION:St. Gallen im Jahr 1904: Die junge Näherin Frieda Keller steht vor Gericht. Nach einer Vergewaltigung ungewollt Mutter geworden\, ist sie in eine ausweglose Lage geraten\, die in einer verzweifelten Tat endet. Ihr Fall wird zum gesellschaftlichen Ereignis – und zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung darüber\, ob Recht und Gerechtigkeit tatsächlich dasselbe bedeuten. \nIm Gerichtssaal treffen mit Staatsanwalt Walter Gmür und Verteidiger Arnold Janggen zwei Männer aufeinander\, deren Vorstellungen von Recht\, Moral und Verantwortung zunehmend ins Wanken geraten. Doch es sind vor allem die Frauen an ihrer Seite\, die den Blick auf Friedas Schicksal verändern. Erna Gmür versucht\, den Menschen hinter der Angeklagten zu verstehen\, während Gesine Janggen ihren Mann dazu drängt\, die gesellschaftlichen Verhältnisse selbst zum Gegenstand seiner Verteidigung zu machen. Der Prozess zieht immer weitere Kreise und stellt ein Rechtssystem infrage\, in dem für Frauen und Männer unterschiedliche moralische Maßstäbe gelten. \nDabei ist „Friedas Fall“ weit mehr als ein klassisches Gerichtsdrama. Der Film zeichnet das Porträt einer Gesellschaft\, in der Scham\, soziale Herkunft und patriarchale Moralvorstellungen über das Leben von Frauen bestimmen. Mit großer Genauigkeit zeigt er\, wie Täterin und Opfer in einer Person zusammenfallen können – und stellt damit eine unbequeme Frage: Wie gerecht kann ein Urteil sein\, wenn bereits die gesellschaftlichen Voraussetzungen ungerecht sind? \nMit „Friedas Fall“ legt Maria Brendle\, die für ihren Kurzfilm Ala Kachuu – Take and Run für einen Oscar nominiert wurde\, ihr Langspielfilmdebüt vor. Getragen von Julia Buchmann in der Titelrolle sowie Stefan Merki\, Rachel Braunschweig\, Max Simonischek und Marlene Tanczik verbindet der Film historisches Gesellschaftsporträt und Gerichtsdrama zu einer eindringlichen Geschichte\, deren Fragen nach Frauenrechten\, moralischer Verantwortung und Gleichheit vor dem Gesetz bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. \n\nVersion: schweizerdeutsche OmU\nGenre: Historiendrama / Gerichtsdrama\nLand: Schweiz\nJahr: 2024\nRegie: Maria Brendle\nDarsteller: Julia Buchmann\, Stefan Merki\, Rachel Braunschweig\, Max Simonischek\, Marlene Tanczik\nLänge: 107 Min.\nFSK: 16\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Am Montag in englischer OmU \nNach 15 Jahren Ehe ist von der früheren Leichtigkeit zwischen Angela und Joe nicht mehr viel übrig. Ihr gemeinsames Leben funktioniert zwar noch\, doch Nähe und Leidenschaft sind längst einer gereizten Routine gewichen. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen zum Abendessen einlädt\, ist Joe wenig begeistert. Pina und Hawk wirkten bei den bisherigen Begegnungen im Fahrstuhl eher distanziert\, doch schon kurz nach ihrer Ankunft zeigt sich\, dass dieser Eindruck gründlich getäuscht hat. \nWas mit Wein\, Käse und höflichem Smalltalk beginnt\, entwickelt sich schnell zu einem Abend\, an dem immer weniger unausgesprochen bleibt. Pina und Hawk begegnen ihren Gastgebern mit einer Offenheit\, die Angela und Joe gleichermaßen fasziniert und überfordert. Flirts\, Provokationen und überraschende Geständnisse bringen das sorgfältig austarierte Beziehungsgefüge ins Wanken. Bald geht es nicht mehr nur um die Frage\, wer mit wem – sondern darum\, wie viel Wahrheit eine langjährige Ehe eigentlich verträgt. \n„The Invite“ ist eine pointierte Beziehungskomödie\, die ihre vier Figuren mit viel Witz und zunehmender emotionaler Fallhöhe aufeinander loslässt. Inspiriert von der spanischen Filmvorlage Sentimental wird das gemeinsame Abendessen zum Kammerspiel über Liebe\, Begehren\, Gewohnheit und die Erwartungen\, die Menschen nach vielen gemeinsamen Jahren aneinander stellen. Hinter den Peinlichkeiten und Entgleisungen kommen dabei zunehmend jene Unsicherheiten zum Vorschein\, die im Alltag erfolgreich verdrängt wurden. \nFür ihre dritte Regiearbeit versammelt Olivia Wilde ein außergewöhnliches Ensemble: Gemeinsam mit Seth Rogen spielt sie das kriselnde Ehepaar Angela und Joe\, während Penélope Cruz und Edward Norton als selbstbewusste Nachbarn für reichlich Unruhe sorgen. Das Drehbuch von Rashida Jones und Will McCormack verbindet bissigen Humor mit den ernsteren Zwischentönen eines Beziehungsdramas – und macht aus einem vermeintlich harmlosen Dinner eine ebenso unterhaltsame wie entlarvende Versuchsanordnung über moderne Partnerschaften. \n\nGenre: Drama / Komödie\nLand: USA\nJahr: 2026\nRegie: Olivia Wilde\nDarsteller: Olivia Wilde\, Seth Rogen\, Penélope Cruz\, Edward Norton\nLänge: 107 Min.\nFSK: 12\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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SUMMARY:Lebensansichten eines Huhns
DESCRIPTION:Am Montag in griechischer OmU \nAm Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für solche Grundsatzfragen bleibt auf einem griechischen Hühnerhof allerdings wenig Zeit. Dort gelingt einer besonders klugen\, schwarz gefiederten Henne die Flucht aus ihrem vorbestimmten Leben. Plötzlich liegt die große Welt vor ihr – mit Autobahnen\, Lastwagen\, einem hungrigen Fuchs und allerlei anderen Gefahren\, die für ein Huhn durchaus existenzielle Ausmaße annehmen können. \nNach einer unfreiwilligen Reise landet die Ausreißerin im Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dort muss sie sich zunächst ihren Platz in der Hackordnung erkämpfen\, legt sich mit Puten an\, findet Gefallen an einem Hahn und macht sich auf die Suche nach einem sicheren Ort für ihren Nachwuchs. Doch auch die Menschen rund um das Restaurant haben ihre Probleme: Der alternde Besitzer kämpft um seine Existenz\, während zwielichtige Geschäfte und schlecht gelaunte Schmuggler für zusätzliche Unruhe sorgen. Schon bald kreuzen sich die Überlebensstrategien von Mensch und Tier auf höchst unerwartete Weise. \n„Lebensansichten eines Huhns“ ist dabei weit mehr als eine skurrile Tiergeschichte. Regisseur György Pálfi erzählt die Welt konsequent aus einer ungewohnten Perspektive und macht die menschliche Handlung beinahe zur Nebenhandlung im Leben seiner gefiederten Heldin. Daraus entsteht eine ebenso komische wie berührende Betrachtung über Freiheit\, Fortpflanzung\, Verantwortung und den täglichen Kampf ums Überleben. Mensch und Huhn verfolgen scheinbar völlig unterschiedliche Ziele – und ähneln sich dabei möglicherweise mehr\, als beiden lieb sein dürfte. \nFür die ungewöhnliche Hauptrolle setzte Pálfi vollständig auf echte Tiere: Acht verschiedene Hennen verkörpern gemeinsam die Protagonistin\, ohne CGI oder künstlich erzeugte Tierbilder. Monatelang wurden sie auf die Dreharbeiten vorbereitet und nach ihren ganz persönlichen Talenten eingesetzt – vom Rennen und Springen bis zum ausdauernden Sitzen und Pick­en. Gerade diese Verbindung aus präziser Inszenierung und tierischer Unberechenbarkeit verleiht dem Film seinen besonderen Charme. „Lebensansichten eines Huhns“ ist ein ebenso eigenwilliges wie originelles Kinoabenteuer über das Tier im Menschen\, den Menschen im Tier – und darüber\, wer eigentlich das Recht hat\, im Mittelpunkt einer Geschichte zu stehen. \n\nGenre: Tragikomödie / Drama\nLand: Deutschland / Griechenland / Ungarn\nJahr: 2025\nRegie: György Pálfi\nDarsteller: Ioannis Kokiasmenos\, Maria Diakopanagioti\, Argyris Pantazaras – sowie Eszti\, Szandi\, Feri\, Enci\, Eti\, Enikő\, Nóra und Anett\nLänge: 96 Min.\nFSK: 12\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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SUMMARY:Lebensansichten eines Huhns
DESCRIPTION:Am Montag in griechischer OmU \nAm Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für solche Grundsatzfragen bleibt auf einem griechischen Hühnerhof allerdings wenig Zeit. Dort gelingt einer besonders klugen\, schwarz gefiederten Henne die Flucht aus ihrem vorbestimmten Leben. Plötzlich liegt die große Welt vor ihr – mit Autobahnen\, Lastwagen\, einem hungrigen Fuchs und allerlei anderen Gefahren\, die für ein Huhn durchaus existenzielle Ausmaße annehmen können. \nNach einer unfreiwilligen Reise landet die Ausreißerin im Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dort muss sie sich zunächst ihren Platz in der Hackordnung erkämpfen\, legt sich mit Puten an\, findet Gefallen an einem Hahn und macht sich auf die Suche nach einem sicheren Ort für ihren Nachwuchs. Doch auch die Menschen rund um das Restaurant haben ihre Probleme: Der alternde Besitzer kämpft um seine Existenz\, während zwielichtige Geschäfte und schlecht gelaunte Schmuggler für zusätzliche Unruhe sorgen. Schon bald kreuzen sich die Überlebensstrategien von Mensch und Tier auf höchst unerwartete Weise. \n„Lebensansichten eines Huhns“ ist dabei weit mehr als eine skurrile Tiergeschichte. Regisseur György Pálfi erzählt die Welt konsequent aus einer ungewohnten Perspektive und macht die menschliche Handlung beinahe zur Nebenhandlung im Leben seiner gefiederten Heldin. Daraus entsteht eine ebenso komische wie berührende Betrachtung über Freiheit\, Fortpflanzung\, Verantwortung und den täglichen Kampf ums Überleben. Mensch und Huhn verfolgen scheinbar völlig unterschiedliche Ziele – und ähneln sich dabei möglicherweise mehr\, als beiden lieb sein dürfte. \nFür die ungewöhnliche Hauptrolle setzte Pálfi vollständig auf echte Tiere: Acht verschiedene Hennen verkörpern gemeinsam die Protagonistin\, ohne CGI oder künstlich erzeugte Tierbilder. Monatelang wurden sie auf die Dreharbeiten vorbereitet und nach ihren ganz persönlichen Talenten eingesetzt – vom Rennen und Springen bis zum ausdauernden Sitzen und Pick­en. Gerade diese Verbindung aus präziser Inszenierung und tierischer Unberechenbarkeit verleiht dem Film seinen besonderen Charme. „Lebensansichten eines Huhns“ ist ein ebenso eigenwilliges wie originelles Kinoabenteuer über das Tier im Menschen\, den Menschen im Tier – und darüber\, wer eigentlich das Recht hat\, im Mittelpunkt einer Geschichte zu stehen. \n\nGenre: Tragikomödie / Drama\nLand: Deutschland / Griechenland / Ungarn\nJahr: 2025\nRegie: György Pálfi\nDarsteller: Ioannis Kokiasmenos\, Maria Diakopanagioti\, Argyris Pantazaras – sowie Eszti\, Szandi\, Feri\, Enci\, Eti\, Enikő\, Nóra und Anett\nLänge: 96 Min.\nFSK: 12\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Am Montag in griechischer OmU \nAm Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für solche Grundsatzfragen bleibt auf einem griechischen Hühnerhof allerdings wenig Zeit. Dort gelingt einer besonders klugen\, schwarz gefiederten Henne die Flucht aus ihrem vorbestimmten Leben. Plötzlich liegt die große Welt vor ihr – mit Autobahnen\, Lastwagen\, einem hungrigen Fuchs und allerlei anderen Gefahren\, die für ein Huhn durchaus existenzielle Ausmaße annehmen können. \nNach einer unfreiwilligen Reise landet die Ausreißerin im Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dort muss sie sich zunächst ihren Platz in der Hackordnung erkämpfen\, legt sich mit Puten an\, findet Gefallen an einem Hahn und macht sich auf die Suche nach einem sicheren Ort für ihren Nachwuchs. Doch auch die Menschen rund um das Restaurant haben ihre Probleme: Der alternde Besitzer kämpft um seine Existenz\, während zwielichtige Geschäfte und schlecht gelaunte Schmuggler für zusätzliche Unruhe sorgen. Schon bald kreuzen sich die Überlebensstrategien von Mensch und Tier auf höchst unerwartete Weise. \n„Lebensansichten eines Huhns“ ist dabei weit mehr als eine skurrile Tiergeschichte. Regisseur György Pálfi erzählt die Welt konsequent aus einer ungewohnten Perspektive und macht die menschliche Handlung beinahe zur Nebenhandlung im Leben seiner gefiederten Heldin. Daraus entsteht eine ebenso komische wie berührende Betrachtung über Freiheit\, Fortpflanzung\, Verantwortung und den täglichen Kampf ums Überleben. Mensch und Huhn verfolgen scheinbar völlig unterschiedliche Ziele – und ähneln sich dabei möglicherweise mehr\, als beiden lieb sein dürfte. \nFür die ungewöhnliche Hauptrolle setzte Pálfi vollständig auf echte Tiere: Acht verschiedene Hennen verkörpern gemeinsam die Protagonistin\, ohne CGI oder künstlich erzeugte Tierbilder. Monatelang wurden sie auf die Dreharbeiten vorbereitet und nach ihren ganz persönlichen Talenten eingesetzt – vom Rennen und Springen bis zum ausdauernden Sitzen und Pick­en. Gerade diese Verbindung aus präziser Inszenierung und tierischer Unberechenbarkeit verleiht dem Film seinen besonderen Charme. „Lebensansichten eines Huhns“ ist ein ebenso eigenwilliges wie originelles Kinoabenteuer über das Tier im Menschen\, den Menschen im Tier – und darüber\, wer eigentlich das Recht hat\, im Mittelpunkt einer Geschichte zu stehen. \n\nGenre: Tragikomödie / Drama\nLand: Deutschland / Griechenland / Ungarn\nJahr: 2025\nRegie: György Pálfi\nDarsteller: Ioannis Kokiasmenos\, Maria Diakopanagioti\, Argyris Pantazaras – sowie Eszti\, Szandi\, Feri\, Enci\, Eti\, Enikő\, Nóra und Anett\nLänge: 96 Min.\nFSK: 12\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Am Montag in englischer OmU \nNiki White lebt in New York und besitzt eine außergewöhnliche Gabe: Sein Gehör ist so fein\, dass er selbst kleinste Nuancen wahrnimmt. Einst träumte er von einer Karriere als Pianist\, doch seine extreme Geräuschempfindlichkeit machte diesen Weg unmöglich. Heute arbeitet er als Klavierstimmer – ein Beruf\, in dem seine vermeintliche Schwäche zu einer besonderen Stärke wird. Gemeinsam mit seinem erfahrenen Mentor Harry kümmert er sich um die Instrumente einer wohlhabenden Kundschaft. \nDoch schon bald entdeckt Niki\, dass sein Gehör noch ganz andere Möglichkeiten eröffnet. Er kann am kaum wahrnehmbaren Klicken eines Schlosses erkennen\, wann die Mechanik eines Tresors einrastet. Eine Fähigkeit\, die auch in der New Yorker Unterwelt nicht lange unbemerkt bleibt. Aus einem ungewöhnlichen Talent wird eine gefährliche Versuchung\, und Niki gerät immer tiefer in eine Welt\, in der ein einziger falscher Ton fatale Folgen haben kann. \n„The Piano Tuner“ verbindet Thriller\, Heist-Movie und Liebesgeschichte zu einem ungewöhnlichen Porträt eines jungen Mannes\, der zwischen Begabung und Überforderung\, Loyalität und Verlockung seinen eigenen Weg finden muss. Gleichzeitig begegnet Niki der Kompositionsstudentin Ruthie. Die sich entwickelnde Beziehung eröffnet ihm die Aussicht auf ein anderes Leben – gerade in dem Moment\, in dem seine geheimen Aufträge immer riskanter werden. Besonders Ton und Musik werden dabei zu einem zentralen Teil der Erzählung und machen Nikis außergewöhnliche Wahrnehmung auch für das Publikum erfahrbar. \nMit „The Piano Tuner“ gibt Daniel Roher\, der für seinen Dokumentarfilm Nawalny mit dem Oscar ausgezeichnet wurde\, sein Spielfilmdebüt. In der Hauptrolle ist Leo Woodall als Niki zu sehen\, an seiner Seite spielen Dustin Hoffman als sein Mentor Harry und Havana Rose Liu als Ruthie. Aus der Geschichte eines Klavierstimmers entwickelt Roher einen spannenden Film über Talent und Moral\, über zweite Chancen und die Frage\, wie weit man gehen darf\, wenn eine außergewöhnliche Begabung plötzlich Türen öffnet\, die besser verschlossen geblieben wären. Der deutsche Kinostart war am 2. Juli 2026. \n\nGenre: Thriller / Drama\nLand: USA\nJahr: 2026\nRegie: Daniel Roher\nDarsteller: Leo Woodall\, Dustin Hoffman\, Havana Rose Liu\nLänge: 108 Min.\nFSK: 12\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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SUMMARY:Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika
DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg auf ihr voll bepacktes Fahrrad und fährt los. Vor ihr liegen mehr als 20.000 Kilometer\, 22 Länder und eine Reise\, deren Verlauf niemand vorhersagen kann. Ihr Ziel: das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. 430 Tage später wird sie dort ankommen – doch zwischen Aufbruch und Ankunft liegt weit mehr als eine außergewöhnliche sportliche Leistung. \nDie Route führt durch Marokko und die Sahara\, entlang der westafrikanischen Küste\, durch Regenwälder und das Kongobecken bis nach Angola\, Namibia und Südafrika. Sandstürme\, Hitze\, Regenzeiten und technische Probleme gehören ebenso zum Alltag wie immer neue Begegnungen mit Menschen\, deren Lebenswelten Wiebke bislang fremd waren. Unterwegs erlebt sie große Freiheit und überwältigende Landschaften – aber auch Einsamkeit\, Erschöpfung und Zweifel. Nach rund 15.000 Kilometern erreicht sie einen Punkt\, an dem die Freude am Weiterfahren beinahe verloren geht. \n„Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika“ ist deshalb weniger die Geschichte eines Rekordversuchs als die einer persönlichen Veränderung. Wiebkes ursprünglicher Wunsch nach Unabhängigkeit wird auf der Reise immer wieder infrage gestellt. Was bedeutet es tatsächlich\, allein unterwegs zu sein? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Mensch – und wie wichtig sind gleichzeitig Vertrauen\, Hilfsbereitschaft und die Verbindung zu anderen? Aus dem Abenteuer auf zwei Rädern entwickelt sich so eine sehr persönliche Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. \nEin großer Teil der Bilder entstand unmittelbar während der Reise: Wiebke Lühmann filmte viele Erlebnisse selbst\, während Regisseurin und Kamerafrau Fabienne Engel sie auf ausgewählten Etappen begleitete. Aus rund 105 Stunden Material entstand ein ebenso unmittelbarer wie persönlicher Dokumentarfilm\, der nicht nur spektakuläre Landschaften zeigt\, sondern auch jene Momente festhält\, in denen Mut\, Angst\, Euphorie und Erschöpfung dicht beieinanderliegen. „Same Sun“ erzählt damit von der Lust am Aufbrechen und von der Erkenntnis\, dass am Ende vielleicht nicht die größtmögliche Unabhängigkeit zählt\, sondern die Beziehungen\, die unterwegs entstehen. \n\nGenre: Dokumentarfilm / Reise\nLand: Deutschland\nJahr: 2026\nRegie: Fabienne Engel\nMit: Wiebke Lühmann\nLänge: 86 Min.\nFSK: 6\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg auf ihr voll bepacktes Fahrrad und fährt los. Vor ihr liegen mehr als 20.000 Kilometer\, 22 Länder und eine Reise\, deren Verlauf niemand vorhersagen kann. Ihr Ziel: das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. 430 Tage später wird sie dort ankommen – doch zwischen Aufbruch und Ankunft liegt weit mehr als eine außergewöhnliche sportliche Leistung. \nDie Route führt durch Marokko und die Sahara\, entlang der westafrikanischen Küste\, durch Regenwälder und das Kongobecken bis nach Angola\, Namibia und Südafrika. Sandstürme\, Hitze\, Regenzeiten und technische Probleme gehören ebenso zum Alltag wie immer neue Begegnungen mit Menschen\, deren Lebenswelten Wiebke bislang fremd waren. Unterwegs erlebt sie große Freiheit und überwältigende Landschaften – aber auch Einsamkeit\, Erschöpfung und Zweifel. Nach rund 15.000 Kilometern erreicht sie einen Punkt\, an dem die Freude am Weiterfahren beinahe verloren geht. \n„Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika“ ist deshalb weniger die Geschichte eines Rekordversuchs als die einer persönlichen Veränderung. Wiebkes ursprünglicher Wunsch nach Unabhängigkeit wird auf der Reise immer wieder infrage gestellt. Was bedeutet es tatsächlich\, allein unterwegs zu sein? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Mensch – und wie wichtig sind gleichzeitig Vertrauen\, Hilfsbereitschaft und die Verbindung zu anderen? Aus dem Abenteuer auf zwei Rädern entwickelt sich so eine sehr persönliche Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. \nEin großer Teil der Bilder entstand unmittelbar während der Reise: Wiebke Lühmann filmte viele Erlebnisse selbst\, während Regisseurin und Kamerafrau Fabienne Engel sie auf ausgewählten Etappen begleitete. Aus rund 105 Stunden Material entstand ein ebenso unmittelbarer wie persönlicher Dokumentarfilm\, der nicht nur spektakuläre Landschaften zeigt\, sondern auch jene Momente festhält\, in denen Mut\, Angst\, Euphorie und Erschöpfung dicht beieinanderliegen. „Same Sun“ erzählt damit von der Lust am Aufbrechen und von der Erkenntnis\, dass am Ende vielleicht nicht die größtmögliche Unabhängigkeit zählt\, sondern die Beziehungen\, die unterwegs entstehen. \n\nGenre: Dokumentarfilm / Reise\nLand: Deutschland\nJahr: 2026\nRegie: Fabienne Engel\nMit: Wiebke Lühmann\nLänge: 86 Min.\nFSK: 6\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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DESCRIPTION:Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg auf ihr voll bepacktes Fahrrad und fährt los. Vor ihr liegen mehr als 20.000 Kilometer\, 22 Länder und eine Reise\, deren Verlauf niemand vorhersagen kann. Ihr Ziel: das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. 430 Tage später wird sie dort ankommen – doch zwischen Aufbruch und Ankunft liegt weit mehr als eine außergewöhnliche sportliche Leistung. \nDie Route führt durch Marokko und die Sahara\, entlang der westafrikanischen Küste\, durch Regenwälder und das Kongobecken bis nach Angola\, Namibia und Südafrika. Sandstürme\, Hitze\, Regenzeiten und technische Probleme gehören ebenso zum Alltag wie immer neue Begegnungen mit Menschen\, deren Lebenswelten Wiebke bislang fremd waren. Unterwegs erlebt sie große Freiheit und überwältigende Landschaften – aber auch Einsamkeit\, Erschöpfung und Zweifel. Nach rund 15.000 Kilometern erreicht sie einen Punkt\, an dem die Freude am Weiterfahren beinahe verloren geht. \n„Same Sun – Mit dem Fahrrad durch Afrika“ ist deshalb weniger die Geschichte eines Rekordversuchs als die einer persönlichen Veränderung. Wiebkes ursprünglicher Wunsch nach Unabhängigkeit wird auf der Reise immer wieder infrage gestellt. Was bedeutet es tatsächlich\, allein unterwegs zu sein? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Mensch – und wie wichtig sind gleichzeitig Vertrauen\, Hilfsbereitschaft und die Verbindung zu anderen? Aus dem Abenteuer auf zwei Rädern entwickelt sich so eine sehr persönliche Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. \nEin großer Teil der Bilder entstand unmittelbar während der Reise: Wiebke Lühmann filmte viele Erlebnisse selbst\, während Regisseurin und Kamerafrau Fabienne Engel sie auf ausgewählten Etappen begleitete. Aus rund 105 Stunden Material entstand ein ebenso unmittelbarer wie persönlicher Dokumentarfilm\, der nicht nur spektakuläre Landschaften zeigt\, sondern auch jene Momente festhält\, in denen Mut\, Angst\, Euphorie und Erschöpfung dicht beieinanderliegen. „Same Sun“ erzählt damit von der Lust am Aufbrechen und von der Erkenntnis\, dass am Ende vielleicht nicht die größtmögliche Unabhängigkeit zählt\, sondern die Beziehungen\, die unterwegs entstehen. \n\nGenre: Dokumentarfilm / Reise\nLand: Deutschland\nJahr: 2026\nRegie: Fabienne Engel\nMit: Wiebke Lühmann\nLänge: 86 Min.\nFSK: 6\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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SUMMARY:Adams Acht
DESCRIPTION:Ratzeburg\, Ende der 1950er-Jahre. Die kleine Stadt nahe der innerdeutschen Grenze ist nicht gerade ein Ort\, an dem man eine sportliche Revolution erwarten würde. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik\, Physik und Sport. In einer Generation junger Männer\, geprägt von Krieg\, Verlust und fehlenden Perspektiven\, erkennt er ein ungeahntes Potenzial. Er bringt die Außenseiter in einem Ruder-Achter zusammen und beginnt mit ebenso ungewöhnlichen wie visionären Trainingsmethoden\, aus Einzelkämpfern eine Mannschaft zu formen. \nDie ersten Erfolge lassen nicht lange auf sich warten\, doch im traditionsbewussten deutschen Rudersport stößt Adam auf Widerstand. Funktionäre belächeln seine Methoden\, Rivalitäten brechen auf und das Training verlangt den jungen Männern alles ab. Für Hans Lenk kommt ein persönlicher Konflikt hinzu: Seine große Liebe Ulla lebt nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Ratzeburger Sees in der DDR. Während sich die Grenze zwischen Ost und West immer stärker verhärtet\, geraten auch Liebe\, Loyalität und die gemeinsame Zukunft unter Druck. \n„Adams Acht“ erzählt dabei weit mehr als eine klassische Sportgeschichte. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und einer jungen Bundesrepublik\, die noch mit den Folgen der nationalsozialistischen Vergangenheit ringt\, wird der Ruder-Achter zum Sinnbild für einen gesellschaftlichen Neuanfang. Karl Adam verlangt von seinen Sportlern nicht nur Disziplin\, sondern Eigenverantwortung\, Vertrauen und die Fähigkeit\, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Der Weg zum Erfolg führt über Konflikte\, Rückschläge und die Erkenntnis\, dass keiner allein gewinnen kann. \nBasierend auf wahren Begebenheiten erzählt „Adams Acht“ vom sensationellen Aufstieg der Ratzeburger und Kieler Ruderer\, die 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom Geschichte schrieben. Hannu Salonen inszeniert die Geschichte als mitreißendes Underdog-Drama mit großer physischer Unmittelbarkeit. Angeführt von Oliver Masucci als legendärem „Ruderprofessor“ Karl Adam spielen Felix Kammerer\, Leonard Kunz und Svenja Jung die zentralen Figuren eines Films über Ehrgeiz und Freundschaft\, über alte Grenzen und neue Möglichkeiten und darüber\, was entstehen kann\, wenn aus vielen Einzelnen tatsächlich ein Team wird. \n\nGenre: Drama / Sportfilm\nLand: Deutschland / Slowakei\nJahr: 2026\nRegie: Hannu Salonen\nDarsteller: Oliver Masucci\, Felix Kammerer\, Svenja Jung\, Leonard Kunz\, Katrin Röver\, Stephanie Amarell\, Heino Ferch\, Axel Milberg\nLänge: 124 Min.\nFSK: 6\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
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SUMMARY:Adams Acht
DESCRIPTION:Ratzeburg\, Ende der 1950er-Jahre. Die kleine Stadt nahe der innerdeutschen Grenze ist nicht gerade ein Ort\, an dem man eine sportliche Revolution erwarten würde. Hier unterrichtet Karl Adam Mathematik\, Physik und Sport. In einer Generation junger Männer\, geprägt von Krieg\, Verlust und fehlenden Perspektiven\, erkennt er ein ungeahntes Potenzial. Er bringt die Außenseiter in einem Ruder-Achter zusammen und beginnt mit ebenso ungewöhnlichen wie visionären Trainingsmethoden\, aus Einzelkämpfern eine Mannschaft zu formen. \nDie ersten Erfolge lassen nicht lange auf sich warten\, doch im traditionsbewussten deutschen Rudersport stößt Adam auf Widerstand. Funktionäre belächeln seine Methoden\, Rivalitäten brechen auf und das Training verlangt den jungen Männern alles ab. Für Hans Lenk kommt ein persönlicher Konflikt hinzu: Seine große Liebe Ulla lebt nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Ratzeburger Sees in der DDR. Während sich die Grenze zwischen Ost und West immer stärker verhärtet\, geraten auch Liebe\, Loyalität und die gemeinsame Zukunft unter Druck. \n„Adams Acht“ erzählt dabei weit mehr als eine klassische Sportgeschichte. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und einer jungen Bundesrepublik\, die noch mit den Folgen der nationalsozialistischen Vergangenheit ringt\, wird der Ruder-Achter zum Sinnbild für einen gesellschaftlichen Neuanfang. Karl Adam verlangt von seinen Sportlern nicht nur Disziplin\, sondern Eigenverantwortung\, Vertrauen und die Fähigkeit\, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Der Weg zum Erfolg führt über Konflikte\, Rückschläge und die Erkenntnis\, dass keiner allein gewinnen kann. \nBasierend auf wahren Begebenheiten erzählt „Adams Acht“ vom sensationellen Aufstieg der Ratzeburger und Kieler Ruderer\, die 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom Geschichte schrieben. Hannu Salonen inszeniert die Geschichte als mitreißendes Underdog-Drama mit großer physischer Unmittelbarkeit. Angeführt von Oliver Masucci als legendärem „Ruderprofessor“ Karl Adam spielen Felix Kammerer\, Leonard Kunz und Svenja Jung die zentralen Figuren eines Films über Ehrgeiz und Freundschaft\, über alte Grenzen und neue Möglichkeiten und darüber\, was entstehen kann\, wenn aus vielen Einzelnen tatsächlich ein Team wird. \n\nGenre: Drama / Sportfilm\nLand: Deutschland / Slowakei\nJahr: 2026\nRegie: Hannu Salonen\nDarsteller: Oliver Masucci\, Felix Kammerer\, Svenja Jung\, Leonard Kunz\, Katrin Röver\, Stephanie Amarell\, Heino Ferch\, Axel Milberg\nLänge: 124 Min.\nFSK: 6\n\nKartenverkauf: Karten gibt es ausschließlich an der Abendkasse im Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.\nEs ist nur Barzahlung möglich. \nEintritt: 6 Euro (regulär)\, 5 Euro (ermäßigt für Schüler\, Studierende und Mitglieder des culturverein caserne e. V.)
URL:https://culturverein-fn.de/event/adams-acht-3/
LOCATION:Cinéma 17 im Karl-Maybach-Gymnasium\, Maybachplatz 2\, Friedrichshafen\, 88046\, Germany
CATEGORIES:Kino
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